Produkt: eDossier »Service Design«

eDossier »Service Design«

Service Design: Konzeption, Umsetzung und Cases
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Service Design: Ein neuer Geschäftszweig für Agenturen

Dienstleistungen und Produkte sind Prozesse – immer mehr Traditionsunternehmen gelangen zu dieser Erkenntnis und richten spezielle Abteilungen ein oder kaufen Start-ups auf. Denn Gründer haben verinnerlicht, dass es ökonomischer Selbstmord ist, am Markt vorbei zu entwickeln. Oft gehen den Konzernen aber auch Digitalagenturen zur Hand. Wir haben Fallbeispiele eingeholt und uns in Agenturen umgehört: In welchem Stadium des Umdenkens befinden sich die Anbieter und wie lassen sich Change-Management-Prozesse in Unternehmen anstoßen und begleiten?

Praxisbericht: So geht Service Design bei Fjord
PAGE zeigt am Beispiel der internationalen Service Design Consultancy Fjord, wie der Weg der Produkt- oder Service-Entwicklung verlaufen kann – vom Brainstorming, Paper Prototyping und Role-play über die Touchpoint-Analyse mit entsprechenden Nutzungsszenarien bis hin zur Erstellung von User Flows und digitalen Prototypen.

KISD-Professorin Birgit Mager im Interview
Birgit Mager ist ausgewiesene Service-Design-Expertin. Als Professorin an der Köln International School of Design forscht und lehrt sie seit 1995 zum Thema und hat den aktuellen Mentalitätswandel in Unternehmen und Agenturen mit vorbereitet. Im Interview beschreibt sie die Arbeitsbereiche und Herausforderungen für angehende Service Designer und die Disziplin insgesamt.

Gelungenes Service Design in den Bereichen Food und Mobilität
Der Trend zu Nachhaltigkeit und gesundem Lebensstil bringt immer wieder innovative digital-analoge Produkte und Services hervor. Wir zeigen kulinarische Apps für Smartphones und Tablets, die den User anregen, mit ökologischem und gesundheitlichem Weitblick einzukaufen, um die eigene Küche wieder in Besitz zu nehmen.
Ähnliches gilt für die Automobilbranche: Insbesondere die jungen Erwachsenen wollen kein Auto mehr besitzen, sondern, wenn überhaupt, nur eines fahren – gelegentlich. »Körperliche Bewegung« lautet das Zauberwort. Und VW, BMW, Mercedes-Benz und Co, aber auch die Verkehrsunternehmen, haben längst aufgerüstet: Wir zeigen, mit welchen Konzepten und Services sie den öffentlichen Nah- und Fernverkehr sowie Taxi, Carsharing und Citybikes vernetzen, um weiter ganz vorne mitzuspielen.

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Das PAGE eDossier 34.2015 enthält Beiträge aus PAGE 01.2013 (EVT Dezember 2012), 04.2014 (EVT März 2014) und 09.2013 (EVT Oktober 2013) im Originallayout. 20 Seiten