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PAGE 10.2016

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Was ist gutes Design heute +++ Weed reloaded +++ Making-of: The Next Rembrandt +++ Virtual-Reality-Tools +++ Tipps für Bewerbungsgespräche
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Titelthema: Was ist gutes Design heute?

Ob digital oder analog, Gestalter folgen bei ihrer Arbeit gewissen Regeln, die der deutsche Produktdesigner Dieter Rams in zehn Thesen zusammenfasste. Das war im Jahre 1995. Jetzt schreiben wir das Jahr 2016. So passend die Grundsätze damals waren, so interessant ist deren Weiterentwicklung.

So fragten wir uns in PAGE 10.2016 in der Titelstory: Was ist gutes Design heute? Inwiefern müssen wir Gestaltungsregeln auf den Prüfstand stellen? Welche haben noch ihre Gültigkeit, welche können wir vernachlässigen und welche Regeln benötigen in digitalen Zeiten eine Umformulierung?

Im Folgenden lesen Sie die von der Redaktion zusammengestellten zehn Designprinzipien. Zu jeder These kamen Branchen-Experten zu Wort:


1. Gutes Design ist ästhetisch.
Jochen Rädeker, Gründer und geschäftsführender Gesellschafter von Strichpunkt, Agentur für Corporate Design und Branding aus Stuttgart, kommentiert.

2. Gutes Design ist so wenig Design wie möglich.
Stuart Tolley, Koautor von »Min: The New Simplicity in Graphic Design« (Thames & Hudson, 2016) und Kreativdirektor bei Transmission in Bristol, verriet uns seine Meinung zum Ausspruch »Weniger ist mehr«.

3. Gutes Design braucht Weißraum.
Lukas Bezler, Creative Director Design bei der Digitalagentur Aperto in Berlin, diskutiert die Bedeutung von Weiß- oder Negativraum.

4. Serifenschriften eignen sich nicht fürs Webdesign.
Timm Kekeritz, Geschäftsführer und Interaction Designer der Digitalagentur Raureif in Berlin, beleuchtet für uns diesen Typo-Grundsatz.

5. Gemeine dürfen niemals gesperrt werden.
Zu dieser Gestaltungsregel stand uns Erik Spiekermann, Schriftgestalter und Autor aus Berlin, Rede und Antwort.

6. Gutes Design ist langlebig.
Was Karsten Weil, Geschäftsführer Kreation der Digitalagentur Ufomammoot, Berlin, zu diesem Grundsatz sagt, zeigt, wie sich eine Leitlinie verändern kann. Zudem kamen Preethi Mariappan, CCO der Agentur für digitale Transformation Razorfish in Berlin, sowie Mathias Müller-Prove, freiberuflicher User Experience Designer und »Human Computer Interaktivist« in Hamburg, zu Wort.

7. Don’t touch the logo.
Olaf Stein, Partner Branding bei Factor in Hamburg, äußerte sich für PAGE zu dieser (einst) gültigen Regel.

8. Form follows Function.
Ein Leitsatz, der zum Klischee avancierte? Lukas Cottrell, Managing Director der Peter Schmidt Group, Frankfurt am Main, formuliert ihn um.

9. Gutes Design ist innovativ.
Stefan Wölwer, Professor für Interaction Design an der Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst Hildesheim/Holzminden/Göttingen, diskutiert den gemeinsamen gestalterischen Prozess der Innovation.

10. Die Idee zählt.
Im Interview stand uns Alexander Schill, CCO von Serviceplan in Hamburg, Rede und Antwort.


Prüfen Sie gemeinsam mit PAGE die Gültigkeit von Gestaltungsregeln. Eines ist sicher: Gestaltungsregeln sind so substanziell wie eh und je.

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Weitere Themen aus PAGE 10.2016

Weed reloaded

  • Mit der zu erwartenden Legalisierung des Cannabis-Konsums tut sich ein umsatzstarkes Geschäftsfeld auf – mit einem riesigen Bedarf an Gestaltung.

Making-of: »The Next Rembrandt«

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  • VR ist über den Experimentierstatus hinaus und wird für immer mehr Sparten interessant. Wir zeigen, was man für die Produktion von VR-Inhalten braucht.

Tipps für Bewerbungsgespräche

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Serie: Versicherungen für Kreative

  • Rechtsschutzversicherung
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Erscheinungstermin (CRM) 07.09.2016
EAN 419108420980210
Meta Keywords Designszene, Kreativbranche, Gestaltungsregeln, Design, Dieter Rams, Ästhetik, Form follows Function, Innovation
Veröffentlichungsdatum: 07.09.2016
Lieferzeit: 2-3 Werktage
Artikelnummer: PEPA1610

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