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PAGE Digital 12.2015

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10 Fragen, die Kreative bewegen +++ Fußball & Design +++ Kritik am Handwerkshype +++ Instagram-Kampagnen +++ Freelancer-Plattformen
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Titelthema: 10 Fragen, die Kreative heute bewegen

Sind Designjobs heute noch Traumjobs? Können kreative Berufe es überhaupt sein? Die meisten Designer arbeiten heute in ungemein komplexen und unübersichtlichen Projekten, deren Outputs und Prozesse nichts anderem zu gehorchen scheinen als dem Markt – da kann schnell enormer Druck entstehen. Zudem gehört es zur Natur der meisten Projekte, dass sie beizeiten enden. Gerade hat man noch eine Werbekampagne in Festanstellung gewuppt – und schon findet man sich als Freelancer in der eigenen Küche wieder, schmiedet einen Businessplan und erfindet sich neu fürs Self Marketing. Andersherum können auch freie Kollaborationen einem eine feste Stelle bescheren.

Vielleicht muss man in nur wenigen Berufsfeldern so wandelbar und beharrlich zugleich sein wie im Bereich Design. Es ist nicht leicht, Manager, Verkäufer und manchmal gar Anwalt in eigener Sache zu sein: Die meisten wollten doch einfach nur kreativ arbeiten! War das nicht der Grund, ein Grafikdesign-Studium oder Kommunikationsdesign-Studium zu beginnen oder eine Mediendesign-Ausbildung durchzuziehen? Und jetzt? Wieder Existenzsorgen!

Bloß keine Panik schieben! Derlei Nöte gehören zum Job eines Kreativen! Deshalb gibt es PAGE – und nun PAGE 12.2015 mit dem Titel »10 Fragen, die Kreative heute bewegen«. Fragen, die direkt ins Herz des Designs zielen, aber auch Fragen, die wichtig sind, um den nächsten Brotjob an Land zu ziehen, ihn zu behalten und sich dabei nicht selbst zu verlieren. Also erst mal durchatmen! Hat der Job noch etwas mit mir zu tun? Wollte ich nicht auch ein Stück weit die Welt verbessern? Kann Gestaltung das überhaupt? Nur eine dieser 10 Fragen ...

Klar hat der Digital Turn der letzten 20 Jahre alles auf den Kopf gestellt. Sodass sich nun auch gänzlich analog motivierte Designer, so sie nicht bei drei auf den Bäumen waren, in Crossmedia-Projekten wiederfinden. Müssen deshalb schon alle Designer programmieren können? Und ist auch noch so modernes Webdesign – angesichts von Parolen wie Mobile First – im Grunde schon wieder tot?

Angeblich können inzwischen – nicht zuletzt dank zahlloser Design-Apps und -Templates – alle irgendwie Design. Doch Obacht: Originalität und Könnerschaft flutschen nicht mal so eben aus einer Design-App – obwohl es durchaus mit viel Originalität und Könnerschaft entwickelte Kreativ-Apps gibt, mit denen auch totale Design-Analphabeten sich auf der grünen Wiese ein eigenes Firmenlogo erstellen könnten. Wer braucht also noch professionelle Gestalter dafür? Oder andersherum: Ein Logo entwerfen – betrachten Corporate Designer das überhaupt noch als ihren Auftrag?

Apropos grüne Wiese: Ergeben sich auf dem Land oder in der Kleinstadt vielleicht sogar lustigere Projekte, näher dran am wirklichen Leben? Könnte es Sinn machen, eine Corporate-Design-Agentur oder Internetagentur in der Provinz zu gründen? Oder müssen wir jetzt alle nach Berlin und dort in einem Start-up schuften? Weil Start-ups vielleicht die attraktiveren Arbeitgeber sind?

Das Arbeits- und Wirkungsfeld von Designern und Designerinnen hat sich in den letzten Jahren immer mehr ausdifferenziert. »Wissen wir«, werden Sie jetzt denken! Sie spüren das längst am eigenen Leibe. Selbst wer weiter klassisch arbeitet und Illustrationen und Logos zu Papier bringt, muss zumindest eigene Vertriebswege oder Multiplikatoren finden und zum digitalen Marktteilnehmer werden. So manch einem ist das auch schon ohne Studienabschluss gelungen. Was ist eigentlich mit dem Master-Abschluss, was taugt er? Reicht Berufspraxis und dass man in den Social Media stattfindet und dort für Kundenbindung sorgt?

Auch kreative Digital Natives entpuppen sich ja immer mal wieder als Digital Naïves – etwa wenn sie sich wundern, dass ihre digitale Auftragsakquise nicht klappt oder nach vollendetem Job die Kohle nicht stimmt. Nicht nur die Kundengewinnung, auch eine kluge, marktübliche, durch gute Argumente gestützte Stundesatzkalkulation ist wichtig! Mit welchem Stundensatz Grafiker rechnen können (und sollten!), können Sie in unserer Titelgeschichte herausfinden. Auch mit welchem Gehalt Grafikdesigner auskommen müssen, sagt Ihnen unsere Gehalttabelle. Nicht nur die Frauen unter unseren Lesern sind gut beraten, sich die eklatanten Einkommensunterschiede in der Kreativbranche bewusst zu machen!

Kurzum, in PAGE 12.2015 geht es nicht um theoretische Fragen nach Rolle und Zukunft des Designs. Hier sagen gestandene Leute aus der Praxis, wie man als Kreativer oder Kreative durch den Alltag kommt. Artdirektoren und Creative Directors, Geschäftsführer, Personalmanager, Managing Directors, eine Social-Media-Expertin und ein erfahrener Artdirektor mit Schwerpunkt Typografie standen uns Rede und Antwort. Wir danken MetaDesign, Designerdock, jimdo, Edenspiekermann, Mutabor Design, Moccu und der HfG Offenbach Hochschule für Gestaltung, dass sie uns ihre Zeit geschenkt haben, und wünschen Ihnen viel Spaß beim Lesen!

 

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Erscheinungstermin (CRM) 04.11.2015
Meta Keywords Gehaltstabelle, Freelancer, Businessplan, Kommunikationsdesign, Mediengestalter, Firmenlogo erstellen, Instagram
Dateigröße: 12.54 MB
Dateiformat: PDF-Dokument
Seitenanzahl: 116 Seiten (209x297mm)
Kompatibilität: Windows, Mac OS X, iOS, Windows Phone, Android, Linux
Beschränkungen: unlimitierter privater Gebrauch, keine Kopien oder Vervielfältigungen erlaubt, nicht kopiergeschützt
Veröffentlichungsdatum: 04.11.2015
Artikelnummer: PGPAD1512

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