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PAGE Digital 10.2015

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Titelthema: Omnichannel-Shopping

Hatten Sie in letzter Zeit ein perfektes Einkaufserlebnis? War es online oder offline? Oder gar mobile? Wenn Sie jetzt zögern, dann hat der Anbieter wahrscheinlich wichtige Grundregeln des Omnichannel Shopping oder Connected Commerce befolgt.

Omnichannel Shopping und Connected Commerce sind nicht nur Buzzwords. Um zu verhindern, dass der stationäre Einzelhandel weiter stagniert, muss noch viel geschehen, damit der Kunde sich endlich auch kanalübergreifend wieder fühlen kann wie ein König. Manchmal möchte der eben am Point of Sale seine Waren selbst einscannen und mobil bezahlen. Beim Omnichannel-Shopping entscheidet der Kunde, wie und wo er etwas kaufen möchte – nahtlos über alle Kanäle hinweg und im fließenden Wechsel. Wer ihm das ermöglicht und welche Marke hinter dieser Wahlfreiheit steckt, sollte klar erkennbar sein. Ein einheitliches Markenerlebnis ist auch heute noch wichtig, um unterscheidbar zu bleiben – nicht zuletzt für die Kundenbindung.

Ob am Multitouch-Terminal, motiviert per Push-Nachricht aufs Smartphone oder angelockt von Beacons, via Mobile Payment oder auf dem personalisierten Display des Points of Sale – in der Titelgeschichte in PAGE 10.2015 zeigen wir wegweisende Strategien und Projekte des Omnichannel Shopping, denn natürlich gibt es sie schon, die Marken und Unternehmen, die es richtig machen. Ihre Konzepte und Umsetzungen für Concept- und Mono-Label-Stores, für Kaufhäuser, Fachgeschäfte und Discounter nehmen wir in PAGE 10.2015 genauer unter die Lupe.

Natürlich haben wir uns auch umgehört, wieso bei einer fast flächendeckenden mobilen User-Abdeckung so vieles im Argen liegt mit der digital-analogen Shopping-Konvergenz. Immer noch ergänzen Onlineshops und lokale Filialen sich nur in sehr wenigen Fällen so, dass dabei echte Kunden-Convenience entstehen könnte. Ist es denn wirklich so schwer, Marketing, Vertrieb und Handel auf die neuen User- und Kundenbedürfnisse einzuschwören? Was sind die Gründe in den Handelsunternehmen, dass die viel beschworene Konvergenz zwischen Internet- und Einzelhandel nur so schleppend in Gang kommt? Und wo erkennt man bereits Lösungsansätze?

Offenbar müssen die Agenturen den Händlern unter die Arme greifen und gemeinsam mit ihnen Fragen stellen, aus denen sich gute Connected-Commerce-Strategien ableiten lassen: Was ist für meinen Kunden das Wichtigste? Welche Touchpoints nutzt er? Welche Aspekte des Einkaufs müssen diese Schnittstellen abbilden – und wie? Wie sollte der Designer diese gestalten, damit sie sowohl Mehrwert bieten als auch Spaß machen? Wie garantiert man Langlebigkeit und Skalierbarkeit des Omnichannel-Systems? Und gibt es vielleicht schon Vorreiter, die auf die Anforderungen eines mehrkanalfähigen E-Commerce längst mit neuen, kundenfreundlicheren Vertriebsstrategien und -konzepten geantwortet haben?

Lesen Sie mehr über konsistentes Shop UX Design in PAGE 10.15.! Dort zeigen wir Ihnen Unternehmen, die es heute schon richtig gut verstanden haben, ihren Kunden mithilfe von Omnichannel-Strategien besondere Shopping-Erlebnisse zu bescheren: das Modeunternehmen Mango, die Nike Brand Area im Berliner 11team-sports-store, den einstigen Online-Pure-Player Mister Spex, das Business von Mymuesli und den weShop von Serviceplan.

Und jetzt schnell PAGE 10.2015 shoppen! Das geht auch auf verschiedenen Kanälen: hier im Online-Shop via Desktop oder Mobile und natürlich offline am Kiosk oder in jedem gut sortierten Supermarkt!


 

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Zahlungsartengruppe [DEFEKT - nicht verwendbar] Direkzahlungsarten (PayPal, Sofortüberweisung)
Erscheinungstermin (CRM) 02.09.2015
Metaschlüsselworte UX Design, Onlineshops, Branding
Dateigröße: 22.18 MB
Dateiformat: PDF-Dokument
Seitenanzahl: 156 Seiten (210x297mm)
Kompatibilität: Windows, Mac OS X, iOS, Windows Phone, Android, Linux
Beschränkungen: nur für den privaten Gebrauch, keine Kopien oder Vervielfältigungen sowie Verbreitungen erlaubt, kopiergeschützt.
Veröffentlichungsdatum: 02.09.2015
Artikelnummer: PGPAD1510

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