Produkt: PAGE 4.2019

PAGE 4.2019

Weiterdenken statt kopieren ++ Mindful Design ++ TYPOstoria ++ Generative Gestaltung mit Processing ++ Lieblingstools ++ Digitale Außenwerbung ++ Gehälter
8,80 €
Österreich: 8,80 € Schweiz: 9,50 CHF International: 8,80 €
Inkl. MwSt. | AGB
10,80 €
Österreich: 10,80 € Schweiz: 19,50 CHF International: 10,80 €
Inkl. Mehrwertsteuer und Versand. | AGB

Titelthema: Weiterdenken statt kopieren

Alles nur kopiert?! Ideenklau kann schnell zum Problem werden. Dabei möchte doch jeder Designer Probleme lösen und keine neuen schaffen! Wie man sich bekannte Ideen auf kreative Weise zu eigen macht, ohne stumpf zu imitieren oder die Rechte anderer zu verletzen, erläutert PAGE in der Titelstory »Weiterdenken statt kopieren« in PAGE 04.2019. Dazu gibt es Tipps für frische Inspiration sowie hilfreiche Recherchetools und -tipps.

Das Thema ist heikel. Zahlreiche Fragen kommen auf, über die jeder Designer Bescheid wissen sollte, um möglichen Komplikationen vorzubeugen beziehungsweise zu wissen, was in kritischen Fällen zu tun ist. Wir beschäftigen uns ausführlich mit diesen Themen:

Gibt es überhaupt noch Originalität oder ist eh alles ein Remix aus bereits bestehenden Werken? Was soll man tun, wenn es alles schon einmal gab? Wo ist der Unterschied zwischen einer Kopie und der Weiterentwicklung einer Idee? Wie kann ich mich gegenüber meinen Kunden absichern? Welches Basiswissen muss ich übers Urheberrecht und Schöpfungshöhe sowie über Design- und Markenrechte haben, damit ich mir keinen Ärger einfange? Was kann ich tun, wenn ich selbst kopiert wurde? Wann besteht eigentlich eine Schadensersatzmöglichkeit? Und kann man Ideen überhaupt schon rechtlich schützen?

Wir führten außerdem ein Interview mit dem britischen Grafikdesigner Tom Appleton, der sich kürzlich in einem freien Rechercheprojekt damit befasst hat, dass im Logodesign oft auffallend ähnliche Ideen zu beobachten sind. Im Gespräch mit PAGE erklärt er, warum gerade in diesem Bereich kaum noch Originalität möglich ist.

Auch Leonie Altendorf, selbstständige Kommunikationsdesignerin in Wuppertal und Vizepräsidentin des Berufsverbands der Kommunikationsdesigner (BDG), kam zu Wort. Im Interview erklärt sie, wieso es oft gar nicht nötig ist, das Rad neu zu erfinden.

Wir zeigen in der Titelstory »Weiterdenken statt kopieren« zudem Beispiele aus jüngster Zeit, die die Gemüter erregten und für reichlich Diskussionsmaterial gesorgt haben.

Nach dem Motto »besser vorbeugen statt nachbeugen« jetzt PAGE lesen und sich informieren!

____________________________

Themen aus PAGE 04.2019

  • Slow Down: Mindful Design
    Achtsamkeit ist nichts Neues, hat aber im fordernden Berufsalltag von Kreativen besondere Bedeutung.
  • TYPOstoria: Sixties & Seventies
    Das Grafikdesign der 1960er und 1970er Jahre war geprägt vom Funktionalismus – und der Rebellion dagegen, die natürlich postwendend folgte.
  • Websites für Type Foundries
    Wie präsentiert man Schriften am besten? Welche Wünsche der User muss man speziell bei der Einrichtung von Shop und Typetester beachten? Die Entwicklung einer Foundry-Site ist eine anspruchsvolle Aufgabe, die einige Typolabels aber mit Bravour lösen.
  • Brand Identity mit 3D-Animationen
    Bold Scandinavia realisierte für das Forstunternehmen SCA ein wunderschönes Erscheinungsbild.
  • Generative Gestaltung mit Processing
    Um seine Studenten ans Coding heranzuführen, entwickelte der Designer und Developer Tim Rodenbröcker ein Designsystem für generative Plakate.
  • Die Lieblingstools der Bildgestalter
    Von Illustration bis Motion und 3D-Design: Mit welchen digitalen und analogen Werkzeugen Kreativprofis am liebsten und produktivsten arbeiten.
  • Digitale Außenwerbung
    Im Digital-out-of-Home-Bereich sind nicht nur animierte und interaktive Formate möglich, sondern Kampagnen lassen sich auch zunehmend zielgruppenspezifisch und kontextuell aussteuern.
  • Szene: Was die Kreativbranche bewegt
    Von Designern für Designer: die Zielsetzungs-App Superfocus; selbstironisches Agentur-ABC; 10 Tipps fürs Speed Recruiting und vieles mehr.
  • Let’s talk about money
    Im zweiten Teil unserer Serie legen Kreative wieder offen, wie viel sie verdienen – und ausgeben. Mit Tipps zum Tagessatz und zur Gehaltsverhandlung.